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Chur

Chur – Basis für Bahn- und Bergerlebnisse

Chur ist zunächst ja einmal die Hauptstadt im Kanton Graubünden. Weiterhin schmückt sich Chur mit den Superlativen „älteste Stadt der Schweiz“ und „sonnenreichste Stadt der Schweiz“

Fakt ist aber auch, dass Chur eine schöne, geschlossene Altstadt besitzt, in der es sich dank großzügiger Fußgängerzone hervorragend bummeln lässt.

Chur haben wir aber vor allem deshalb regelmäßig auf unserer Reiseroute, da es ein hervorragender Ausgangsort für Touren in die Bergwelt Graubündens ist. Hier am Bahnhof ist der Dreh- und Angelpunkt der Rhätischen Bahn, der Postbusse samt der Verknüpfung zum überregionalen Netz der SBB.

   

Mit den Zügen der Rhätischen Bahn kommt man Richtung Oberalp Pass, in die phänomenale Rheinschlucht (Vorderrhein), nach Arosa und gleich in doppelter Variation ins Engadin – einmal auf der Albula Strecke (UNESCO Weltkulturerbe), zum anderen durchs Prättigau und den Vereinatunnel (Autoverladung).

Streckennetz der Rhätischen Bahn (Tischkarte)

Chur ist von Oberschwaben aus mit dem Auto bequem in zwei Stunden zu erreichen. Als Parkplatz für Radreisende bietet sich in direkter Nähe zur Ausfahrt „Chur Süd“ der Parkplatz Obere Au an. Der Platz ist zwar inzwischen auch kostenpflichtig, aber es ist noch relativ  günstig. Mit dem Fahrrad sind es gerade einmal zehn Minuten bis zum Bahnhof. Fahrrad rein in den Zug und einem Ausflug ins Engadin steht nichts mehr im Wege.

Zum Abschluss der Tour bietet sich natürlich noch ein Abendessen in der Altstadt von Chur an. Wer es ein bisschen trendig mag, dem bietet sich am Rand der Altstadt, auf dem Weg zum Bahnhof, die Kneipe Calanda an – gerade in der warmen Jahreszeit, denn von der Terrasse aus lässt sich das Treiben der Menschen gut beobachten.

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